„Higazi, Gomes & Ferdiny“ tanzen weiter

Copyright: ORF Hans Leitner

Niki Hosp ist ausgeschieden, Higazi ist Geheimfovoritin. Am Freitag steigt im ORF Ballroom das große „Dancing Stars“-Finale.

Abschied.

56 Jury-Punkte waren zu wenig. Für Ski-Queen Niki Hosp war im Dancing Stars Semifinale Endstation. Und das, obwohl sie erstmals positives Feedback von Balazs Ekker bekam. „ Es ist ein versöhnlicher Abschluss, das passt schon so,“ tröstete sich die Tirolerin über ihr Aus hinweg. „Alles in allem habe ich so viel gelernt, habe tolle Leute kennengelernt und mich weiterentwickelt“, freut sich Nicole Hosp über ihre Zeit bei Dancing Stars. Bis zum Finale wird sie noch in Wien bleiben, danach geht es zurück nach Tirol.

Spannung

Weniger entspannt werden die noch verbliebenen Kandidaten das Finale angehen. Moderator Martin Ferdiney will gar mehr als 500 Prozent geben. Bescheiden gibt sich FM4-Star Riem Higazi, die sich vom NO NAME zur absoluten Favoritin wandelte. „Ich freue mich auf jeden weiteren Tanz mit Dimitar“, streute sie ihren Profitanzpartner Rosen. Gespannt darf man auch auf den Show-Tanz von Ana Milves Gomes und Thomas Kraml. Sie kündigten bereits etwas „unglaublich Stimmiges, das perfekt zu Dancing Stars passt an.

Ablauf

Am kommenden Freitag um 20:15 Uhr kämpfen die drei letzten Paare um die ORF-Tanzkrone. Um ca. 21:55 Uhr muss eines der drei Paare den Ballroom verlassen. Die verbliebenen zwei Finalisten dürfen ihren Show-Tanz präsentieren und um ca. 20:45 Uhr entscheidet ausschließlich das Publikum wer die neuen Dancing Stars 2017 sind.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: Copyright ORF Hans Leitner

Retzer: „ Ich mache weiter“

Zuwenig Anrufe für die Kult-Glatze Otto Retzer.
Das Feld bei „Dancing Stars“ reduziert sich immer mehr.

Ausgetanzt

Da waren es nur noch vier: Am Freitag musste Otto Retzer und Tanzpartnerin Roswitha Wieland das Parkett des ORF Ballrooms verlassen.

Es reichte einfach nicht, um in das Halbfinale aufzusteigen. Nach dem achten Live-Auftritt war Schluss für den beliebten Regisseur. Obwohl er laut Jury-Wertung (74 Punkte) nicht einmal am letzten Platz gelegen wäre.

Am Freitag mussten die Promis erstmals zwei Tänze präsentieren. Mit Blickrichtung Finale wird das Programm immer dichter, denn wer es bis in die Entscheidungsshow schaffte, muss auch einen Show-Tanz einstudieren.

Für Ana Milva Gomes, die schon wieder mit Höchstpunkten glänzte, keine allzu große Herausforderung.

Zielgerade

Vier Promis mit Moderatorin Riem Higazi, Musical-Star Ana Milva Gomes, Moderator Martin Ferdiny und Ex-Skirennläuferin Niki Hosp tanzen kommenden Freitag vier Paare um den Einzug in das große Finale.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: Andreas Prochaska

Halbzeit bei den DANCING STARS

Foto: ORF Copyright © Hans Leitner

Eine entspannte Runde für die Tanz-Promis
In der siebenten Liveshow stand alles im Zeichen des Eurovision SongContest.

Nachdem diese Woche bereits Monica Weinzettl unfreiwillig das Parkett räumen musste, konnten die verbliebenen fünf Tanzpaare enstpannt in die siebente Liveshow tanzen. Die Punkte der Show von letzten Freitag werden in die kommende Show mitgenommen und in die Entscheidung ein gerechnet.

Wenn es nach den Juroren geht, wären die Tage von Otto Retzer und Niki Hosp dabei gezählt. Die Kult-Glatze und die Ski-Queen lagen bei der Jury fast immer auf den letzten Plätzen. Dem tänzerischen Können nach müsste Musical-Star Ana Milva Gomes den Sieg schon in der Tasche haben – wess es da nicht das Publikum gäbe.

Mehr als einmal hat das Publikums-Voting Retzer bereits vor dem Aus scheiden bewahrt. Er dürfte laut Insidern oft die meisten Stimmen bekommen.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Fotos: ORF© Hans Leitner

 

Schachner muss Ballroom verlassen

Copyright: ORF

Tanz-Queen einmal mehr „Ana Milva GOMES“

24 Jury-Punkte halfen „Schoko“ nicht!
Noch sechs Promis sind im Kampf um den Titel „Dancing Star“ im Rennen.

Nach seiner Rumba Ain’t Sunshine übte Kicker-Legende Walter Schachner (60) scharfe Selbstkritik. „Schade! Das können wir viel besser!“, gab er sich vor der Jury zerknirscht. Jurorin Karina Sarkissova sprach ihm Mut zu. „Sie sind der Kandidat, der sich am meisten entwickelt hat. Ich bin höchst zufrieden“, streute die Ballerina dem Ballkünstler Rosen. Und auch Jury-Neuling Dirk Heidemann war erfreut. „Es war eine schöne Choreografie, du hast dich sehr verbessert, weiter so“, war sein Urteil. Das reichte für insgesamt 24 Jury-Punkte – noch vor Otto Retzer und Niki Hosp. Das Publikum sah es allerdings anders, und so musste Schachner am Ende die Show verlassen.

Gomes und Higazi sind die neuen Favoriten

Ballroom-Stars. Retzer musste ebenfalls bis zum Schluss zittern und wirkte sichtlich erleichtert, als er letzendlich eine Runde weiter geschickt wurde. Die Höchstpunktezahl holte einmal mehr Musical Star Ana Milva Gomes, die mit ihrem Slowfox alle beindruckte. Sie sind die „Dancing Queen“, schmunzelte Sarkissova über die fehlerfreie Performance.

Auch die immer besser tanzende Radio-Moderatorin Riem Higazi zählt inzwischen zu den heißen Anwärterinnen auf die ORF-Tanzkrone. Ihr Tango Back TO Black brachte ihr neben 27 Punkten auch gute Kritiken. „Tolle Attitüde“, lobte Nicole Hansen. Die Überraschung des Abends war die Top-Performence von Kabarettistin Monica Weinzettl, die bei ihrem Jive zu Höchstform auflief.

Schwach. Ski-Star Nicole Hosp hingegen konnte ihrem Tango nicht überzeugen und landete am vorletzten Juryplatz. Ihre große Fangemeinde konnte das Schlimmste verhindern und so wird Niki auch nächste Woche im Ballroom zu sehen sein.

Beim Tanz-Marathon stand Moderator Martin Ferdiny als Letzter am Parkett und sicherte sich einen Zusatzpunkt.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: ORF

Aufreger Dancing Stars Fans tragen Retz und Higazi weiter

Copyright: ORF

Sie sind die Publikumslieblinge im Ballroom.
Nach dem Ausscheiden von Volker Piesczek werden die Karten neu gemischt.

Auch wenn Kult-Glatze Otto Retzer so seine Probleme hat und sein Tanz-Stil nach wie vor nur geringe Fortschritte macht, ist er einer der größten Sympathieträger der aktuellen Dancing Stars-Staffel. Sein Samba vom Freitag erntete von der Jury zwar ein „süß und frisch“, aber dennoch nur 18 Punkte – der vorletzte Platz nach der Jury-Wertung. Doch da haben Ekker & Co. Die Rechnung ohne die Retzer-Fans gemacht. Souverän hievten ihn diese eine Runde weiter.

Erotik. Und auch die neue Ballroom-Queen Riem Higazi darf sich auf nächsten Freitag freuen. Ihre Rumba war das Gesprächsthema des Abends. Zwar weniger, was das Tänzerische angeht, aber dafür war es Karina Sarkissovas Jury-Kommentar. Punktemäßig konnte Higazi zwar nicht an letzte Woche anschließen, aber ihre prickelnde Rumba ließ die Radio-Moderatorin eine Runde weiterkommen.

Martin Ferdiny holte erstmals Höchstnote

Erstmals konnte sich TV-Mann Martin Ferdiny an die Spitze der Jury-Charts setzen. Mit 34 Punkten für seinen Jive durfte er sich über die Höchstnote des Abend freuen. Favoritin Ana Milva Gomes und Partner Thomas Kraml mussten sich erstmals seit Beginn der Staffel geschlagen geben und landeten mit 29 Punkten am zweiten Platz der Jury . Der fehlte bei ihrem Cha-Cha-Cha vor allem „Vollgas und das Feuer“, so deren Urteil.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: ORF

Favoriten sind raus

Foto: Copyright © Andreas Prohaska

Foto: Copyright © Andreas Prochaska

Fan-Gemeinde empört über das Aus von Conny & Norbert:

Die Dancing Stars – Entscheidung sorgte für wüste Spektulationen.

Satte 29 Punkte bekamen Norbert Schneider (37) und Profitänzerin Conny Kreuter (31) für ihre Rumba zu Say You, Say Me. Die dritthöchste Wertung des Abends mit 29 Punkten sollte eigentlich ein Garant dafür sein, eine Runde weiter zu kommen.

Sorgar Bal’azs Ekker fand die Performence eine „scharfe Nummer“. Dementsprechend groß war die Enttäuschung bei dem Tanzpaar, als es die Show letztendlich doch verlassen musste.

Tanz-Profi Kreuter ist dennoch stolz auf ihren Schützling, mit dem sie auch weiterhin Kontakt haben wird. „Wir werden schauen was ich in Zukunft für ihn machen kann“, so Kreuter.

Schneiders Aus für viele nicht nachvollziehbar.

Schneider-Fans nehmen sein Ausscheiden nicht so gelassen hin. Vor allem die Punkte-Vergabe wird kritisiert. Da vier Paare punktegleich auf Platz fünf lagen und somit jeweils fünf Punkte bekamen, hätte Volker Piesczek, der dahinter auf dem letzten Platz lag, korrekterweise nur einen Punkt bekommen dürfen.

Tatsächlich gab es vier. Das könnte den Sonnyboy vor dem Ausscheiden gerettet habe.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: Copyright © Andreas Prochaska

Kampf der Geschlechter geht in die nächste Runde!

Foto: Copyright © Andreas Prochaska

Am Karsamstag sollte der erste Kandidat bereits den ORF-Ballroom verlassen. Die Spannung blieb bis zum Schluss!

Samstagabend stand der ORF-Ballroom wieder unter Strom – die erste Rauswahl sorgte schon im Vorfeld für zitternde Kandidaten. Schlusslichter Otto Retzer (71) und Eser Ari-.Akbaba (37) mussten sich besonders ins Zeug legen. „Retzer ist der älteste Kandidat, für ihn ist es schwierig, da er nicht genauso viel bieten kann, wie die jüngeren“, sagte Bal’azs Ekker noch kurz vor Sendestart. Eetzer ging die Entscheidungsshow jedenfalls entspannt an, ganz als sein neuer bester Freund Ex-Fußballer Walter Schachner. Er gilt als der größte Ehrgeizler unter den Kandidaten und wollte der Jury und dem Publikum mit einem feurigen Tango zu La Cumparsita einheizen.

Die Damen hatten bisher die besseren Moves

Auch Alleingängerin Monica Weinzettl trainierte, trotz guter 25 Punkte in der ersten Runde, noch härter an ihren Tanzkünsten. Sie wollte ebenfalls mit einem Tango zu Eleanor Rigby überzeugen. Der Kampf der Geschlechter ist also wieder ausgebrochen.

Die weibliche Konkurrenz war auch für Otto Retzer groß, denn Riem Higazi – die am wenigsten in der Gunst der Zuseher stand, und Nicole Hosp wagten ebenfalls einen Cha-Cha-Cha. Letztendlich traf die erste Rauswahl Eser Ari-Akbaba & Danilo Campisi.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: Copyright © Andreas Prochaska

 

Warum UP der zehn Promipaare

In den ersten beiden „Dancing Stars“-Shows ging es um Punkte zu sammeln. Das Warum UP ist nun vorbei.

Ab kommender Woche am Karsamstag wird erstmals in jeder Show ein Paar den ORF-Ballroom verlassen müssen. Nach dem die Herren bereits vergangenen Freitag, ihr Können zeigten und eher für eine enttäuschte Jury als für Standing Ovations sorgten, sah das bei den Damen ein wenig anders aus.

Jury-Bad-Boy Balazas Ekker ist zwar nicht der Meinung das die Promi-Damen tänzerisch besser waren, aber er sieht einen wesentlichen Unterschied zu den Herren.

Ekker rät den Promis zu mehr Emotionen

„Die Frauen waren schon sehr emotional bei der Sache, dadurch wirkte ihre Leistung auch besser als die der Herren. Sie zeigten Herzblut, und das ist mir sehr wichtig“, erklärt Ekker.

Stichwort Herzblut: Wetter-Moderatorin Eser Ari-Akbaba tanzte trotz eines Rippenbruchs. Ekker berührt das wenig: „Sie sollen lieber Leistung abliefern und nicht mit Röntgenbildern durch die Gegend laufe.“ Dementsprechend fiel auch ihre Bewertung aus: 16 Punkte gabe es für Akbaba. Ana Milva Gomes erhielt hingegen die beste Wertung bisher mit 30. Punkten. Profi-Bonus: Aufregung um Musical Star Ana Milva Gomes

Unfair.

Musical-Star Ana Milva Gomes lieferte am Freitag die bisherige Bestleistung und wurde dafür mit unglaublichen 30 Punkten belohnt.

„Ich wusste kurzzeitig gar nicht, wer der Profitänzer ist und wer der Amateur“, bekam sie bLob von der „Dancing Stars“ – Jury. Doch nicht alle vteilen die Meinung, dass die Wertung verdient sei. Im Netz bricht eine Diskussion aus, ob Gomes überhaupt an der Tanz-Show teilnehmen sollte, da sie eigentlich tatsächlich ein Tanzprofi ist. Als Musical-Darstellerin muss sie immerhin jeden Tag performen. Gomes erklärt jedoch, dass sie das keinesfalls gewöhnt sei: „Ich musste bei null anfangen. Ich tanze zwar viel, aber meist ohne Partner.“ Ob fair oder nicht, Gomes weiß jedenfalls, wie man sich auf der Tanzfläche bewegt. Sie glitt förmlich über das Parekett.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto:  © Andreas Prohaska

 

Gelungener Start der ORF-Tanz-Show 2017

Copyright: ORF © Hans Leitner

905.000 Zuseher! Die 11. Staffel von „Dancing Stars“ startete mit Top-Quoten!

Traumstart für die elfte Staffel von Dancing Stars! Mit bis zu 905.000 Zusehern und einem Schnitt von 744.000 sowie dem Marktanteil von stattlichen 30 % übertrumpfte die ORF-Show sogar den Höchstwert von 2016 (861.000 Zusehern). Die neue Jury rund um Primaballerina Karina Sakissova und Tanzsporttrainer Dirk Heidemann sowie eine Trauerminute für Christina Kaufmann (tanzte 2011 in der Show mit) erwies sich als Publikums-Hit.

Showtanz

Nach dem Gruppentanz der fünf Promi-Damen, die dann kommenden Freitag (7. April 2017) ins Rennen starten, begann Ex-Kicker Walter Schachner den ersten Wertungstanz: Der Cha-Cha-Cha I Don’t Feel Like Dancing war ihm dabei sichtlich. Nur 16 Jury-Punkte und Kritik von Nicole Burns Hansen: „Der Takt ist noch nicht Dein 100%iger Freund. “Am schlechtesten wurde Wörthersee-Film-Regisseur Otto Retzer gewertet (12 Punkte). „Auch das Beste vom Schlechten war Scheiße.“

Favoriten

Als erste Favoriten sind ORF Moderator Martin Ferdiny, der mit 24 Punkten den Tagessieg einfuhr und Norbert Schneider, der mit Partnerin Conny Kreuzer trotz Balazs Ekker Kritik („“stocksteifer Körper“) 22. Punkte holte.

Noch lauter wurde Ekker nur bei „Notkandidat“ Volker Piesczek: „Bietet’s was, sonst kann man ja heimgehen,“ kommentierte er den Cha-Cha-Cha September, für den es aber in Summe doch 19 Punkte gab.

Am Freitag wirbeln dann die Promi-Damen rund um Nicole Hosp das Tanzparkett im ORF-Ballroom auf.

Ab 15. April 2017 wird dann erstmals hinausgewählt bis zum Finale am 2. Juni 2017.

Bericht: Gernot Hohenwarter
Foto: ORF © Hans Leitner